Das sagt die Presse zu meinem Werk:

Zu „Letztes Licht“ (Roman)

Der Autorin gelingt das feinfühlige Porträt eines Elternpaares, das sich mit dem Verlust des eigenen Kindes auseinandersetzen muss. Der sachliche Ton, in dem die Erzählung verfasst ist, hilft dabei, das Unfassbare des Geschehens zu ertragen. Auch die atmosphärischen Landschaftsbeschreibungen der neuen toskanischen Heimat, in die sich Richard und Almut zurückgezogen haben, spiegeln den Versuch Richards wider, das Geschehene hinter sich zu lassen und nach vorne zu schauen. Der Versuch, Indra loszulassen, gelingt ihm jedoch nur bedingt. (Inka Bankwitz, Bücherfrauen)
In ihrem Roman „Letztes Licht“ beschäftigt sich Christiane Höhmann mit der Frage, wie Menschen mit dem Verlassenwerden umgehen. Sie denkt sich intensiv in den Protagonisten hinein und leuchtet dessen psychische Krise aus. „Letztes Licht“ bietet eine bewegende, anschauliche und am Ende ermutigende Lektüre. (Dieter Wunderlich)

Zu „Der Aufbruch“ (Kurzkrimi)

…Das gilt auch für Christiane Höhmanns Geschichte „Der Aufbruch“ rund um den Gymnasiallehrer für Deutsch und Geschichte, Harald Laumeskämper, der sich nach 35 Dienstjahren nicht richtig wertgeschätzt fühlt, mit der stellvertretenden Schulleiterin Greta Lürsen auf Kriegsfuß steht und in Verdacht gerät, am mysteriösen Tod des Direktors Alfred Schomaker schuld zu sein. Der hatte angedroht, Laumeskämper die Leitung der Oberstufe zu entziehen. Christiane Höhmann war Gymnasiallehrerin, bietet Workshops zum Kreativen Schreiben an und unterrichtet Deutsch als Fremdsprache für Ärzte. „Unterrichten ist mein Lebenselixier“, sagt sie selbst über sich. (Dietmar Kemper, Westfalen-Blatt)